CHRONIK DER 3.STAFFEL/FLR1 |
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3425 LANGENLEBARN |
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Liebe Freunde und Kollegen! Ich bin bestrebt, eine komplette Chronik der 3. Staffel/FlR 1, zu erarbeiten. Der Inhalt dieser Chronik soll auf Personen und Ereignisse bezogen sein. Sicherlich könnt ihr euch vorstellen, dass es nach über 36 Jahren schwer ist, zu richtigen Daten zu kommen. Wenn ihr mir helfen könnt, so schickt bitte ein Mail . Die Information soll folgende Daten enthalten: |
Datum |
zur 3. Staffel gekommen (Dienstgrad, Name) bzw. Ereignis usw. |
Anmerkung: Verlässliche Daten findet man aus dem vielleicht noch vorhandenen Flughandbuch oder diversen Urkunden. Deine Angaben werden überprüft und bei Richtigkeit sofort nach Datum einsortiert. Wenn ihr in den vorhandenen Daten Fehler entdeckt, so benachrichtigt mich bitte ebenfalls. Wer keine Möglichkeit hat, mir über Internet zu schreiben, der kann mich unter der folgenden Adresse erreichen: |
Michael HORACEK 3. Staffel Fliegerregiment 1 3425 LANGENLEBARN |
Die Bezeichnungen der heutigen 3.Staffel/Fliegerregiment 1 waren:
2/III/1 |
(2.Staffel/Hubschraubergeschwader 3/Fliegerregiment 1) - wurde nach Aigen/E. vor der Gründung der heutigen 3.Staffel verlegt. | |
2/III/1 |
(2.Staffel/Hubschraubergeschwader 3/Fliegerregiment 1) - Langenlebarn - erste Bezeichnung der heutigen 3.Staffel ab 15. Juni 1967. | |
3/I/1 |
(3.Staffel/Hubschraubergeschwader 1/Fliegerregiment 1) - Umgliederung der FlDiv am 15. 09. 1976 und Umbenennung des Hubschraubergeschwaders III auf Hubschraubergeschwader I. | |
3/1 |
(3.Staffel/Fliegerregiment 1) - Umbenennung der 3.Staffel durch Auflösung des Hubschraubergeschwaders am 01.12.95. |
Die Dienstgrade der "Jungmänner/Frauen" im laufe der Zeit
| Fl FlS GWD Rekr |
Flieger Fliegersoldat Grundwehrdiener Rekrut |
Stand: September 2003
Die Umgliederung des Fliegerregimentes 1 im Jahr 1967
Der weitere Ausbau der Fliegerkräfte wurde im Jahr 1967 fortgesetzt. Die im Erlass Zahl
397.747-Org/65 vom 16. Dezember 1965 festgelegte Aufstellung des II. Geschwaders
wurde nach Auslieferung weiterer Hubschrauber vom Typ Alouette Al-III zu
Jahresbeginn 1967 durchgeführt. Die Aufstellung des II. Geschwaders/Fliegerregiment 1
wurde vom Bundesministerium für Landesverteidigung mit Erlass Zahl 343.478-Org/67
angeordnet. Die in Aigen im Ennstal stationierte 2.Staffel/ III. Geschwader wurde aus dem
Verband des III. Geschwaders ausgegliedert und dem Kommando des II. Geschwaders
unterstellt. Nach der Ausgliederung der bisherigen 2. Staffel sollte eine neue 2. Staffel
am Fliegerhorst Langenlebarn aufgestellt werden. Die Umgliederung sollte bis zum
1. April 1967 abgeschlossen sein.Nach Abschluss der Umgliederung bestand das
Fliegerregiment 1 aus :
Kommando Fliegerregiment 1 (Hörsching)
- Stabszug Fliegerregiment 1 (Hörsching)
I. Geschwader
Kommando I. Geschwader (Hörsching)
1. Staffel (Hörsching)
ausgerüstet mit: Hubschrauber vom Typ Agusta-Bell AB-204
2. Staffel (Langenlebarn)
ausgerüstet mit: Hubschrauber vom Typ Agusta-Bell AB-204
II. Geschwader
Kommando II. Geschwader (Hörsching)
1. Staffel (Hörsching)
ausgerüstet mit: Hubschrauber vom Typ Alouette Al-II
Hubschrauber vom Typ Alouette Al-III
2. Staffel (Aigen im Ennstal)
ausgerüstet mit: Hubschrauber vom Typ Alouette Al-II
Hubschrauber vom Typ Bell H-13H
III. Geschwader
Kommando III. Geschwader (Langenlebarn)
1. Staffel (Langenlebarn)
ausgerüstet mit: Hubschrauber vom Typ Agusta-Bell AB47G2
Hubschrauber vom Typ Bell 47G2
Hubschrauber vom Typ Bell H-13H
Hubschrauber vom Typ Alouette Al-II
2. Staffel (Langenlebarn)
ausgerüstet mit: Hubschrauber vom Typ Bell H-13H
IV. Geschwader (dem Kommando III. Geschwader unterstellt)
1. Staffel (Langenlebarn)
ausgerüstet mit: Flugzeugen vom Typ Cessna L-19
Flugzeugen vom Typ De Havilland DHC L-20
Gliederung des Fliegeregiments 1 nach der Umgliederung im Jahr 1967

Im Jahr 1967 wurde die nächste Umgliederung des Fliegerregimentes 1 durchgeführt. Im selben
Jahr wurden neue Hubschrauber für die Luftstreitkräfte angekauft. Bei diesen Hubschraubern
handelte es sich um den französischen Typ Alouette Al-III. Mit den neuen Hubschraubern
wurde die 1. Staffel/II. Geschwader ausgerüstet und mit der neugeschaffenen 2. Staffel zum
II. Geschwader zusammengefasst. Mit der Aktivierung des II. Geschwaders fand eine
„Rochade“ der vorhandenen Hubschraubertypen statt.
Die am Fliegerhorst Hörsching stationierten Hubschrauber vom Typ Alouette Al-II wurden
zur bisherigen 2. Staffel/III. Geschwader nach Aigen im Ennstal verlegt. Die Hubschrauber
vom Typ Bell H-13H, die bisher von dieser Staffel eingesetzt worden waren, sollten nun nach
Langenlebarn abgegeben werden. Aus den Hubschraubern vom Typ Bell H-13H wurde
eine „neue“ 2. Staffel/III. Geschwader aufgestellt.
Nach der Neugliederung des III. Geschwaders befanden sich alle Einheiten am Fliegerhorst
Langenlebarn. Das III. Geschwader gliederte sich ab dem 15. Juni 1967, wie folgt:
Kommando III. Geschwader
Kommandant Major Johann Kollowrat |
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1. Staffel Kommandant Hauptmann Josef Schwarz ausgerüstet mit: 9 Hubschrauber Agusta-Bell AB47G2 1 Hubschrauber Bell 47G2 1 Hubschrauber Bell H-13H 1 Hubschrauber Alouette Al-II |
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2. Staffel
Kommandant Oberleutnant Walter Jaritz ausgerüstet mit: 3 Hubschrauber Bell H-13H
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1. Staffel/ IV. Geschwader Kommandant Oberleutnant Norbert Starkbaum ausgerüstet mit: 10 Flugzeugen Cessna L-19 4 Flugzeugen De Havilland DHC L-20 |
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Die Aufstellung der 2. Hubschrauberstaffel des III. Geschwaders am 15. Juni 1967 am Fliegerhorst Langenlebarn
Am 09. Juni kamen die Hubschrauber mit dem Kennzeichen 3B-HL und 3B-HL und am 15. Juni der Hubschrauber mit dem Kennzeichen 3B-HP von Aigen nach Langenlebarn.
Am 15. Juni 1967 wurde mit der 2. Staffel eine neue Einheit des III. Geschwaders aufgestellt.
Kommandant wurde Leutnant Walter Jaritz. Die Staffel musste personell durch das
III. Geschwader völlig neu aufgestellt werden, da das Personal der bisherigen 2. Staffel,
bis auf einen Hubschrauberpiloten, nicht nach Langenlebarn verlegt werden konnte.
Die Staffel wurde vorerst mit drei Hubschraubern vom Typ Bell H-13H ausgerüstet,
die bisher in Aigen im Ennstal stationiert waren. Zum Zeitpunkt ihrer Aufstellung bestand
die Staffel aus vier Piloten und zehn Soldaten.
Wachtmeister Lechner (Pilot und zugleich auch Dienstführender Unteroffizier der Staffel), Ober-wachtmeister Havlicecek, Zugsführer Mitterbauer und Zugsführer Zahn waren die ersten Piloten der 2.Staffel. Im Befehl des Kommandos der Luftstreitkräfte mit der Zahl 4515-VS/Chef/67 wurde auf die schwierige Personalsituation eingegangen:„... Eine weitere Zuteilung von Personal ist derzeit nicht möglich, da weder diese Staffel noch die beiden anderen Staffeln des Geschwaders bei den gege- benen Belagsverhältnissen in Langenlebarn aufnahmefähig sind. |
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OWm Lechner |
Mit einer Aufstockung kann erst nach Fertigstellung des 1. Bauabschnittes im
Objekt 24 Anfang (?) 1968 begonnen werden ...
... Eine voll brauchbare Einsatzbereitschaft der 2/III/FLR 1 für Ausbildung
(Außenlandeausbildung) und Einsatzaufgaben (Einsatz kleiner Bells zur Entlastung des
Schulbetriebes der 1/III/FLR 1) wird voraussichtlich nicht vor Mitte 1968 gegeben sein.
Bis zu diesem Zeitpunkt muss die 2/III/FLR 1 ihren Dienst in starker Anlehnung an die
1/III/FLR 1 versehen ...“
Zu den Aufgaben der 2. Staffel zählten:
Verbindungs- und Beobachtungsflüge in Zusammenarbeit mit den Heeres verbänden
Grenzüberwachungsflüge als Beobachtungs- und Bildflüge
Verbindungsflüge zur Personenbeförderung
Verbindungs- und Rettungsflüge im Rahmen von Assistenzleistungen
Verkehrsüberwachungsflüge für das Bundesministerium für Inneres
Schulung von Piloten zur Erlangung der Einsatzbefähigung
Schulungsflüge zur Erhaltung der fliegerischen Befähigung
Bis Jahresende 1967 wurden weitere Soldaten in die Staffel versetzt und mit den drei Hubschraubern 590 Stunden und 30 Minuten Flugzeit absolviert. Am 15. Dezember 1967 wurde der damalige Fliegersoldat Franz MYDZA in die Staffel versetzt. |
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1968:
Im Laufe des Jahres 1968 wurden weitere Hubschrauber vom Typ Bell H-13H von Aigen im
Ennstal nach Langenlebarn überstellt und auf die 1. und 2. Staffel aufgeteilt.
01. 01. 1968 |
Vzlt GÖSCHL Rudolf als DfUO zur Staffel |
01. 03. 1968 |
OStv FASCHING Alfred (HSF) versetzt zur Staffel. |
01. 06. 1968 |
Technik wird selbstständig. StWm TROCH Gerhard (Fläche) versetzt zur Staffel, wird provisorischer Werkmeister. |
01. 06. 1968 |
StWm LAA Günther (TW-Prüfer) versetzt zur Staffel und als Werkmeister eingeteilt. StWm TROCH weiterhin als provisorischer Werkmeister, da StWm LAA durch Prüferaufgaben wenig Zeit hatte |
01. 06. 1968 |
Zgf GAMPER (HSF), Zgf STEURER (HSF), Zgf KONTRINER (HSF) versetzt zur Staffel |
29. 06. 1968 |
Lt QUIRCHMAYR (HSF) versetzt zur Staffel |
01. 10. 1968 |
Übergabe eines Standartenbandes der Stadt STOCKERAU an die Staffel |
01. 11. 1968 |
Gfr LANGER Heinz (Techn) , Wiedereintritt ins ÖBH und zur Staffel |
01. 12. 1968 |
OStv KUBITZER (HSF- Lehrer) versetzt zur Staffel. |
01. 12. 1968 |
Wm MITTERBAUER (HSF) versetzt nach Hörsching. |
02. 12. 1968 |
Zgf STÜRBÖTH Gert (Techn) versetzt von 1/III/1 zur Staffel |
Der Flugbetrieb während der CSSR-Krise im August 1968, und der Einsatz der
Verbände des Fliegerhorstes Langenlebarn
Die Vorbereitungen der Fliegertruppe für den Grenzeinsatz im Sommer 1968
Im August 1968 waren Verbände der Truppen des Warschauer Paktes in die
Tschechoslowakei einmarschiert, um den sogenannten „Prager Frühling“ niederzuschlagen.
Im Gegensatz zur Ungarnkrise im Herbst 1956 und der Libanonkrise im Jahr 1958 traf die
CSSR-Krise das österreichische Bundesheer nicht unvorbereitet. Schon im Juli 1968 kam
es zu den ersten Vorbereitungsmaßnahmen seitens des Bundesheeres, da die österreichische
Funküber- wachung laufend Funksprüche von Warschauer Pakt Einheiten aufgefangen hatte.
Unter dem Decknamen „Urgestein“ wurden die Vorbereitungsmaßnamen der Luftstreitkräfte
getroffen. Die Klarstände der Hubschrauber und Flächenflugzeuge wurden durch entsprechende
Steuerung der Wartungen hoch gehalten.
In den Morgenstunden des 21. August 1968 kam für die Luftstreitkräfte der
Einsatzbefehl zum Grenzüberwachungseinsatz „Nord“.
Mit dem Erlass des Bundesministeriums für Landesverteidigung Zahl 7.258-geh-Stb/68
wurde verfügt:
Punkt 6. Das Kommando der Luftstreitkräfte stellt:
a) mit allen einsatzbereiten Flugzeugen (Verbindungsflugzeugen, Hubschrauber und
Saab J29) eine laufende Luftüberwachung des Grenzraumes durch Aufklärungsflüge
sicher. Entsprechende Sicherheitsabstände zur Vermeidung von Grenzverletzungen sind einzuhalten.
b) hält die Großraumradarstation durchlaufend zur Überwachung des Luftraumes betriebsbereit.
Vorerst war von diesem Einsatzbefehl nur das Flugmelderegiment direkt betroffen.
Ab diesem Zeitpunkt wurde für die Besatzungen der Großraumradarstation Kolomannsberg
ein 24 Stunden Betrieb angeordnet. Weitere mobile Radarstationen wurden in Marsch gesetzt.
Das Fliegerregiment 1 während des Grenzüberwachungseinsatzes „Nord“
Für die österreichische Fliegertruppe begann der „Einsatz Nord“ mit ersten Aufklärungsflügen,
die von Hubschraubern des Fliegerregimentes 1 durchgeführt wurden. Die Grenze zur
Tschechoslowakei war in zwei Abschnitte eingeteilt.
Das Fliegeregiment 1 bildete zwei Flugeinsatzkommandos:
unter dem Kommando von Major Hermann Buchner bestand aus:
- Kommando Fliegerregiment 1
- 1. Staffel/I. Geschwader/ Fliegerregiment 1
- 1. Staffel/II. Geschwader/ Fliegerregiment 1
- Flugbetriebskompanie/Fliegerhorstabteilung 3
- Teile der 2. Staffel/II. Geschwader/ Fliegerregiment 1
bewachte den Grenzabschnitt: Dreisesselberg bis Retz
unter dem Kommando von Major Johann Kollowrat bestand aus:
- Kommando III. Geschwader/Fliegerregiment 1
- 1. Staffel/II. Geschwader/ Fliegerregiment 1
- 2. Staffel/II. Geschwader/ Fliegerregiment 1
- 1. Staffel/IV: Geschwader/ Fliegerregiment 1
- 2. Staffel/I. Geschwader/ Fliegerregiment 1
- Teile der 2. Staffel/II. Geschwader/ Fliegerregiment 1
- Teile der 1. Staffel/I. Geschwader/ Fliegerregiment 2
bewachte den Grenzabschnitt: Retz bis zum Neusiedler See.
Dem Flugeinsatzkommando Langenlebarn wurden zusätzlich zu den in Langenlebarn
stationierten Flugzeugen und Hubschraubern vier Flugzeuge vom Typ Saab 91D „Safir“ von der
Fliegerschule Zeltweg zugeteilt. Die Transporthubschrauber vom Typ Agusta-Bell AB-204
wurden für allfällige Transporteinsätze von Jägereinheiten in Reserve gehalten.
Der Großteil der Grenzüberwachungsflüge wurde mit Hubschraubern der Typen:
Alouette Al-II
Alouette Al-III
Agusta Bell AB-47G2
Bell H-13H
durchgeführt.
Weitere Überwachungseinsätze wurden von Langenlebarn aus mit Flächenflugzeugen der Typen:
Cessna L-19 und
Saab 91D „Safir“
durchgeführt.

Einsatzbesprechung am Fliegerhorst Langenlebarn (Ö366)
Diese Einsätze wurden von in Hörsching und von in Langenlebarn stationierten Flugzeugen
und Hubschraubern des I. und II. Geschwaders/Fliegerregiment 1 durchgeführt. Das Gebiet
nördlich der Donau war für den Zivilflugbetrieb zum Flugbeschränkungsgebiet erklärt worden.
Am 22. August 1968 kam es zu den ersten Luftraumverletzungen durch sowjetische Flugzeuge
und Hubschrauber. Diese Luftraumverletzungen wurden vom Flugmelderegiment der
Bundesregierung mitgeteilt, welche ihrerseits Protestnoten verfasste. Während der
CSSR-Krise verletzten sowjetische Luftfahrzeuge 49 mal den österreichischen Luftraum.
Nach Abschluss des Grenzeinsatzes zeigte sich der Mangel an Abfangjägern. Österreich
war zwar in der Lage, die Luftraumverletzungen festzustellen und zu dokumentieren, einen
wirksamen Abwehreinsatz konnte mit den vorhandenen Luftfahrzeugen aber nicht durchgeführt
werden. Die Verbände des Fliegerregimentes 1 erbrachten im Zeitraum vom 21. August bis zum
2. September 1968 insgesamt 526 Stunden und 57 Minuten Flugzeit. Der Großteil dieser
Flugzeit, 198 Stunden und 7 Minuten, wurde mit Hubschraubern des Typs Bell H-13H geflogen.
Die Umgliederung des III. Geschwaders/Fliegerregiment 1 im Jahr 1969
Im Jahr 1969 kam es zur nächsten größeren Umgliederung der am Fliegerhorst Langenlebarn
stationierten Staffeln. Mit Erlass Zahl 330.564-Org/69 wurde mit Wirkung 16. August 1969 der
Plan, ein IV. Geschwader aufzustellen, fallen gelassen. Die bisherige 1. Staffel/IV. Geschwader
wurde in 3. Staffel/III. Geschwader umbenannt. Somit waren alle Pläne zur Aufstellung
eines Transportgeschwaders endgültig beendet.
Mit Wirkung 16. August 1969 gliederte sich das III. Geschwader wie folgt:
Kommando III. Geschwader
Geschwaderkommandant: Oberstleutnant Johann Kollowrat
1. Staffel
Staffelkommandant: Oberleutnant Alois Oppenauer
2. Staffel
Staffelkommandant: Oberleutnant Walter Jaritz
3. Staffel (ehemalige 1. Staffel/ IV. Geschwader)
Staffelkommandant: Hauptmann Norbert Starkbaum
Aus Kostengründen wurde vom Kommando der Luftstreitkräfte mit Zahl KoLu 5696-VS/3/69
mit Wirkung 16. August 1969 die Flugplatzkompanie Wiener Neustadt aufgelöst, und die
Flug-Betriebs-Gruppe Wiener Neustadt aufgestellt.
1969:
01. 05. 1969 |
ROA OStv HAVLICECK versetzt nach Hösching |
01. 07. 1969 |
Hptm SCHWARZ (HSF) als Gastpilot zur Staffel |
01. 09. 1969 |
DfUO StWm KAINRATH löst OWm GÖSCHL als DfUO ab. |
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Die 2/III/1 (heutige 3. Staffel) besucht die Brauerei Schwechater 1969
Am 1. Oktober 1969 wurde der Hubschrauberstützpunkt Klagenfurt eröffnet. Dieser
Stützpunkt wurde abwechselnd von der 1. und 2. Staffel betreut.
Der Ankauf von 13 Hubschraubern vom Typ Agusta-Bell AB-206 im Jahr 1969
|
Da im Jahr 1969 die maximale Einsatzdauer der acht verbliebenen Hubschrauber vom Typ Agusta-Bell AB-47G2 erreicht worden war, mussten diese Hubschrauber außer Dienst gestellt werden. Alle zehn Hubschrauber dieses Typs wurden an die Herstellerfirma Agusta verkauft. Die Hubschrauber vom Typ Agusta-Bell AB-47G2 hatten sich in der gesamten Einsatzdauer von 1956 bis 1969 als sehr zuverlässig herausgestellt, keiner der zehn Hubschrauber ging in dieser Zeit durch Flugunfälle verloren. Bruchgelandete Hubschrauber konnten im Herstellerwerk in Italien wieder aufgerüstet werden. |
Hubschrauber vom Typ Agusta-Bell AB-47G2
|
Das Bundesheer musste sich um Ersatzmaschinen umsehen. Die Wahl fiel auf ein Produkt der
Firma Bell Helicopters, das in Italien von der Firma Agusta unter der Bezeichnung Agusta-Bell
AB-206A in Lizenz produziert wurde. Dieser Hubschrauber verfügte über eine Turbine
und bot fünf Personen Platz. Die Bestellung der Hubschrauber erfolgte mit Zl. 507.694-EinkAbt/68
| Mit Befehl AE327238-Luft/69 wurde die Abnahme, Übernahme und Abholung der ersten sechs Hubschrauber angeordnet. Die Einschulung der Piloten und Techniker aus Langenlebarn erfolgte von Mitte Mai bis Mitte Juni 1969 im Herstellerwerk in Italien. Das technische Personal reiste am 18. Mai 1969 nach Italien ab, die Piloten folgten am 1. Juni. Die ersten sechs Hubschrauber dieses Typs trafen im Juni 1969 in Langenlebarn ein. Weitere sechs Hubschrauber kamen im Herbst nach Langenlebarn. |
|
| Hubschrauber vom Typ Agusta-Bell AB-206 |
Diese 12 Hubschrauber wurden zwischen der 1. und der 2. Staffel des III. Geschwaders aufgeteilt.
Die 2. Staffel, unter dem Kommando von Oberleutnant Jaritz, verfügte nun über folgende
Hubschrauber:
6 Agusta-Bell AB-206A „Jet Ranger“
7 Bell H-13H
Der letzte für Langenlebarn vorgesehene Hubschrauber vom Typ Bell H-13H, mit dem
Kennzeichen 3B-HF, wurde am 17. März 1969 von Aigen im Ennstal nach Langenlebarn überstellt.
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Das erste Staffelabzeichen der 2/III/1 - heute 3.Staffel/Fliegerregiment 1
1970:
Die Probleme der 1. und der 2. Staffel/III. Geschwader mit Hubschraubern vom Typ
Bell H-13H in den frühen 70er Jahren
Mit Jahresende 1969 verfügte das III. Geschwader noch über zwölf Hubschrauber des Typs
Bell H-13H. Auf diesen Hubschraubern wurden hauptsächlich Angehörige der Exekutive
geschult. Ein Engpass entstand zu Beginn der 70er Jahre. Immer mehr Hubschrauber des
Typs Bell H-13H mussten wegen Erreichung der maximalen Flugstundenanzahl
ausgeschieden werden, weitere gingen bei Flugunfällen verloren. Viele technische Gebrechen
an diesen Hubschraubern konnten wegen fehlender Ersatzteile nicht mehr durchgeführt
werden. Nachdem zum Jahresende 1969 sechs Hubschrauber außer Dienst gestellt werden
mussten, Am 11. Februar 1970 wurde ein Hubschrauber vom Typ Bell H-13H während einer
Außenlandung nahe der Dopplerhütte beschädigt.
Von den zu Jahresbeginn 1970 noch vorhandenen zwölf Hubschraubern vom Typ Bell
H-13H mussten im Laufe des ersten Halbjahres 1970 folgende sechs nach Erreichung
der maximalen Flugstundenanzahl ausgeschieden werden:
3B-HF, 3B-HI, 3B-HJ, 3B-HK, 3B-HL, 3B-HP
Zur Jahresmitte 1970 verfügten die beiden Staffeln nur mehr über je drei Hubschrauber
vom Typ Bell H-13H und je sechs Hubschrauber vom Typ
Agusta-Bell AB 206.
30. 06. 1970 |
Wm ZAHN abgerüstet. |
31. 07. 1970 |
OStv KUBITZA abgerüstet. |
12. 08. 1970 |
Zgf GRADNER als NUO zur Staffel |
7. Oktober 1970
Am 7. Oktober 1970 verlor die 2. Staffel einen Hubschrauber vom Typ Bell H-13H bei einem
Flugunfall. Bei dem von Oberwachtmeister Lechner gesteuerten Hubschrauber, mit dem
Kennzeichen 3B-HG, fiel kurz nach dem Start in Langenlebarn gegen 15 Uhr der Motor aus.
Aus einer Höhe von etwa 50 Metern fiel der Hubschrauber wie ein Stein zu Boden. Beim Aufschlag
am Boden wurde der Hubschrauber so schwer beschädigt, dass er außer Dienst gestellt werden
musste. Die Besatzungsmitglieder, Oberwachtmeister Franz Lechner und Korporal Anton Köckeis,
die bei diesem Flugunfall verletzt worden waren, wurden zur Behandlung in das Krankenhaus Tulln
gebracht.
Der 13. Hubschrauber vom Typ Agusta-Bell AB-206 traf in Langenlebarn ein und wurde der
1. Staffel zugeteilt. Die Hubschrauber verteilten sich zu Jahresende 1970 wie folgt:
1. Staffel:
7 Agusta-Bell AB-206
3 Bell H-13H
2. Staffel:
6 Agusta-Bell AB-206
2 H-13H
01. 11. 1970 |
Olt LEONARDELLI (HSF) eingeteilt zur Staffel. |
01. 12. 1970 |
Zgf FEIGL (HSF) versetzt zur Staffel. |
1971:
Mit drei Hubschraubern vom Typ Agusta-Bell AB-206 nahm das III. Geschwader am
Hochgebirgslandekurs im Raum Saalfelden teil.
| 01. 02. 1971 | Vzlt RICHTER (HSF) versetzt zur Staffel |
21. 06. 1971 |
StWm SCHWARZENDORFER versetzt von der 1/III/1 zur 2/III/1 und löst StWm LAA Günther (TW-Prüfer) ab. StWm TROCH als Werkmeisterstellvertreter. |
21. 06. 1971 |
Zgf WENINGER (Techn) versetzt zur Staffel. |
| 01. 07. 1971 | Kpl UNTERBERGER Rupert (Techn) versetzt von BFSFlT zur Staffel, heute FlWerft1 |
1972:
| - - - | Vizeleutnant Helmut Richter die 4.000 Flugstunde als zweiter Pilot des Fliegerregimentes 1 auf Hubschrauber. |
01. 05. 1972 |
OStWm LECHNER (HSF) abgerüstet |
| 01. 05. 1972 | Wm STEURER (HSF) abgelöst. |
03. 07. 1972 |
KORDINA Werner versetzt zur Staffel. |
01. 08. 1972 |
Wm MASEK als WiUO zur Staffel. |
01. 11. 1972 |
Zgf BRUNNER (HSF) versetzt zur Staffel. |
01. 11. 1972 |
Zgf FRÜHWIRT (HSF) versetzt zur Staffel. |
1973:
01. 01. 1973 |
Hptm Peter MICHEL neuer Staffelkommandant. |
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20. März 1973
Im Raum Eisenstadt musste der Pilot Vizeleutnant Alfred Fasching mit Korporal Unterberger
wegen eines Motorschadens einen Hubschrauber vom Typ Bell H-13H notlanden. Dem Piloten
gelang eine sichere Landung, niemand an Bord des Hubschraubers wurde verletzt.
Am Hubschrauber entstand bei dieser Notlandung kein Schaden.
Am 21. März 1973 wurde der von Oberleutnant Leonardelli gesteuerte Hubschrauber vom
Typ Agusta-Bell AB-206 mit dem Kennzeichen 3C-JH leicht beschädigt, als der
Hubschrauber eine Stromleitung im Raum Allentsteig berührte.
01. 07. 1973 |
OWm STEURER versetzt zur 1/III/1. | |
17. 07. 1973 |
Fl SCHRAUB Franz (Techn., NUO) zur Staffel | |
August 1973 |
Kpl NEFISCHER Franz (Wart), abgerüstet | ![]() |
30. 11. 1973 |
Fl SCHRAUB Franz (Techn., NUO) abgerüstet. | |
12. 11. 1973 |
PILS Johann (Techn), abgerüstet | |
12. 11. 1973 |
GRATZER Arnold zur Staffel |
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01. 12. 1973 |
MAYERBÖCK Herbert (Techn), versetzt zur FlS Zeltweg |
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01. 12. 1973 |
Olt QUIRCHMAYR versetzt zum Kdo III/1 |
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1974:
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Dienstag der 17. Dezember 1974 Am Dienstag den 17. Dezember 1974 befand sich gegen 10 Uhr 50 der von Offizierstellvertreter Erich Gamper gesteuerte Hubschrauber vom Typ Bell H-13H mit dem Kennzeichen 3B-HH über dem Auwald nördlich von Greifenstein, als der Motor des Hubschraubers plötzlich aussetzte. Der Pilot versuchte mittels Autorotation den Hubschrauber sicher zu landen. Bei diesem Versuch verfing sich der Hubschrauber aber in den Bäumen des Auwaldes. Die Besatzung, Erich Gamper und Gerhard Troch, hatten großes Glück bei diesem Zwischenfall, beide blieben unverletzt. Der Hubschrauber wurde so stark beschädigt, dass er ausgeschieden werden musste. |
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Die Bergung des H13H wurde mit einer AB204 durchgeführt |
1975:
31. 04. 1975 |
KORDINA Werner versetzt zum HSGeschw III/TeGrp. |
01. 06. 1975 |
Hptm LEONARDELLI zur FlBetrKp versetzt. |
01. 06. 1975 |
Olt LANG (HSF) versetzt zur Staffel als StaffelKdtStv. |
11. 08. 1975 |
Lt KELLER (HSF) versetzt zur Staffel. |
10. 12. 1975 |
Notlandung 3C-OD (AB206A) bei Stanz/Stmk auf schrägen Hang (Generator hat sich zerlegt). Start mit selbstgebauter Plattform nur möglich (Abrutschgefahr) Vzlt FASCHING/OWm MYDZA |
Zu Jahresende 1975 verfügten beide Staffeln nur mehr über je einen Hubschrauber vom
Typ Bell H-13H, nachdem folgende Hubschrauber dieses Typs nach Erreichung
der maximalen Flugstundenanzahl außer Dienst gestellt werden mussten:
3B-HD
am 17. 03. 1975 (Abgabe an HVS-Langenlebarn)
3B-HA am 22. 09. 1975
3B-HO am 18. 11. 1975 (Abgabe an das Technische Museum Wien)
.jpg)
Hubschrauber vom Typ Bell H-13H (ö078)
1976:
13. 05. 1976 |
POLANSKY Horst (Techn) zur Staffel, ab 30. 11. 1976 WaMstr im HSgeschw III |
Am 14. Juni 1976 erhielt die 3.Staffel neue Hubschrauber der Type Bell OH58B (3C-OA bis 3C-OF).
Diese wurden in Kisten, teilweise zusammen gebaut, nach Langenlebarn geliefert. Die Techniker
der 3. Staffel hatten damals die Aufgabe, die 12 Maschinen in der Fliegerwerft 1 fertig
zusammenzubauen. Der Erstflug erfolgte am 22. Juni 1976 (3C-OF) durch Hptm MICHEL.
Zu diesem Zeitpunkt besaß die Staffel den Jet Ranger bereits über 5 Jahre, sodass der
Zusammenbau der neuen Maschinen kein absolutes Neuland war.
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Der OH58B wird ausgepackt |
Der OH58B nach dem Zusammenbau |
22. 06. 1976 |
Erstflug der 3C-OF von 10:04 bis 10:57. Hptm MICHEL./BOLES (U.S. Pilot) / WRIGHT (Techn.) |
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29. 06. 1976 |
Abnahmeflug der 3C-OF von 09:21 bis 10:55, Hptm MICHEL./BOLES | |
29. 06. 1976 |
Erstflug und Abnahmeflug der 3C-OC von 13:38 bis 14:46 Hptm MICHEL./BOLES |
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29. 06. 1976 |
Erstflug der 3C-OD von 19:26 bis 20:40, Hptm MICHEL./QUIRCHMAYR | |
01. 07. 1976 |
Übernahme des ersten OH58B (3C-OF) durch die Staffel. |
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02. 07. 1976 |
Abnahmeflug der 3C-OD von 09:38 bis 10:55, Hptm MICHEL | |
05. 07. 1976 |
Beginn der Einschulung auf OH58B (3C-OF / FEIGL) | |
05. 07. 1976 |
Erstflug der 3C-OA von 13:25 bis 13:50, Hptm MICHEL./BOLES |
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07. 07. 1976 |
Abnahmeflug der 3C-OA von 09:46 bis 10:46, Hptm MICHEL |
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15. 07. 1976 |
Erstflug und Abnahmeflug der 3C-OB |
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20. 07. 1976 |
Erstflug und Abnahmeflug der 3C-OE |
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03. 08. 1976 |
Übergabe der AB206A "Jet Ranger" (3C-JB, 3C-JD, 3C-JF, 3C-JH, 3C-JJ und 3C-JL) an die 1/III/1. | |
11. 08. 1976 |
Zgf HAUER (Techn.) besondere Belobigung. Als unbeteiligter, rettete einen fremden Piloten nach Absturz aus brennender Maschine. |
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25. 08. 1976 |
A, C Waffeneinbau und Einschulung (Mc CLELLAN, MYDZA, POLANSKY) |
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26. 08. 1976 |
Erstes Schießen mit "KIOWA" (Boden - Boden) in Großmittel | |
13. 09. 1976 |
Erster HGL-Kurs in Saalfelden mit OH58 | |
15. 09. 1976 |
Umgliederung der FlDiv und Umbenennung des Hubschraubergeschwader III auf Hubschraubergeschwader I und die Staffel auf 3.HSStaffel/HSGewchwader 1 | ![]() |
15. 09. 1976 |
Vzlt SCHWEIGHOFER Robert von der techn. Gruppe/HSG zur 3.Staffel als Werkmeister versetzt. | ![]() |
16. 09. 1976 |
Eintreffen der 2. Lieferung OH58B "KIOWA" (3C-OG bis 3C-OL). | |
17. 09. 1976 |
Lt KELLER versetzt zum FlR 1. | |
17. 09. 1976 |
Vzlt RICHTER zum Hubschraubergeschwader 2 versetzt. |
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04. 10. 1976 |
OStv KONTRINER abgerüstet. |
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06. 10. 1976 |
Erstflug und Abnahmeflug der 3C-OH und 3C-OG |
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07. 10. 1976 |
Erstflug und Abnahmeflug der 3C-OK |
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28. 10. 1976 |
Erstflug und Abnahmeflug der 3C-OI und 3C-OL |
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09. 11. 1976 |
Erstflug und Abnahmeflug der 3C-OJ |
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1977:
14. 04. 1977 |
Erste Schießausbildung - TÜPL Allentsteig/A6, Pilot: RUSSUM, Unterkunft: Gasthaus Scheideldorf | |
11. 07. 1977 |
Vzlt RICHTER Helmut fliegt die 5.001 Flugstunde. Österreichrekord. | ![]() |
01.09.1977 |
Hptm QUIRCHMAYR Günther neuer Staffelkommandant. | ![]() |
1980:
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OStv FRÜHWIRTH Erich (HSF) abgerüstet. Pilot bei HELI-AIR. Ab 1982 Pilot bei Firma Wucher. Abgestürzt am 25.09.1985, seither querschnittgelähmt. Lebt seither auf Kreta und genießt das angenehme Klima in einem Haus am Meer, welches er inzwischen im Süden der Insel gebaut hat. |
1981:
01.09.1977 |
Olt GRUBER Karl neuer Staffelkommandant. | ![]() |
01. 11.1981 |
GWD PRIBASNIG Thomas von der PiTs zur 3.Staffel. | |
1982:
02. 05. 1982 |
OStv BRUNNER Johann-Paul (HSF) karenziert. | |
01. 08. 1982 |
OStv BRUNNER Johann-Paul abgerüstet. Pilot bei HELI-AIR und Mann der ersten Stunde bei der Christophorus Flugrettung, Pilot auf Christophorus 1 in Innsbruck. Aufbau des Stützpunktes und seit 01.09.1983 Stützpunktleiter Christophorus 2 in Krems. Mitarbeit beim weiteren Ausbau der Flugrettung in Österreich; dafür Auszeichnung durch den Bundespräsidenten mit silbernem Ehrenzeichen der Republik im Jahr 1999. Durch die Übernahme der Flugrettungsstützpunkte des BMI im Jahr 2001 war es notwendig einen weiteren Stützpunkt als Leiter zu übernehmen, daher zusätzlich Stützpunktleiter Christophorus 10 in Linz ab 01.03.2001 | |
01.10.1982 |
Olt MAYER Harald neuer Staffelkommandant. | ![]() |
1983
01. 03. 1983 |
Vzlt EKELHART Arno (Einsatzpilot und Fluglehrer) zur 3. Staffel versetzt |
19. 01. 1983 |
Absturz von Vzlt FASCHING mit staffelfremder Maschine (AB206A). |
1986:
01. 10. 1986 |
PAIER Martin zur Staffel versetzt |
1987:
01. 02. 1987 |
Vzlt SCHWAIGHOFER- Werkmeister in die Fliegerwerft 1 versetzt. | |
01.09.1987 |
Olt GRÜNHUT Martin neuer Staffelkommandant. | ![]() |
02. 09. 1987 |
OWm PRIBASNIG Thomas Schussverletzung in Allentsteig durch MG134 | |
01. 10. 1987 |
Zgf RAINER Klaus versetzt zu Staffel | |
1989:
01. 09. 1989 |
Vzlt WEIDINGER Alois vom FlStBat. zur Staffel |
01. 12. 1989 |
Gfr KLEIN Rudolf und Whm MÜNZKER zur Staffel |
| 01. 12. 1989 |
Vzlt Kainrath Emmerich in den Ruhestand versetzt. |
01. 12. 1989 |
Zgf Eisner Alfred als provisorischer DfUO |
1990:
01. 12. 1990 |
Wm Eisner Alfred als offizieller DfUO der 3.Staffel |
1992:
27. 02. 1992 |
Absturz von OH58/3C-OF (OStv HAUER und OStvHUMER ). OStv HUMER während des Transports gestorben. |
01. 10. 1992 |
Zgf RAINER (HSF) versetzt zu 2. Staffel. Abgerüstet am 01. 03. 2001 und tätig bei ÖAMTC Christophorus Flugrettung. Fliegt die Hubschraubertypen OH58, AB206, AS350B1, EC135. Ab 01.07.2001 Sicherheitspilot/Sicherheitsbeauftragter für die Flotte EC 135 Österreichweit und seit 20.12.2001 Stützpunktleiter von Zell am See |
1993:
XX.09.93 |
Lt TRAUSSNIG Herbert in 2.Staffel versetzt. |
1994:
XX.01.94 |
Olt RATHGEB Hannes in die 3.Staffel versetzt. | |
XX.01.94 |
Wm GALLMAYER Robert in die 3.Staffel versetzt. | |
XX.01.94 |
Zgf BRANDHOFER Harald in die 3.Staffel versetzt. | |
XX.07.94 |
Wm BRANDHOFER Harald in die 1.Staffel versetzt. | |
31. 10 1994 |
Vzlt TROCH Gerhard in den Ruhestand versetzt | ![]() |
1995:
14Wo./1995 |
Vzlt FEIGL Kurt- Notlandung auf Fußballplatz bei Gmunden während der Nacht wegen Getriebeschaden. |
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01. 12. 1995 |
OStv WIESER Walter als KzlUO zur Staffel | |
30. 06 1995 |
Vzlt WEIDINGER Alois in den Ruhestand versetzt. | ![]() |
1996:
01. 07 1996 |
Vzlt EKELHART Arno in den Ruhestand versetzt. | ![]() |
1997:
01. 04. 1997 |
Vzlt WASTIAN Herbert als dauernder NUO zur Staffel. |
1998:
21. 06. 1998 |
Übernahme und Betrieb des Hubschrauberstützpunktes / Nord |
1999:
31. 07 1999 |
Vzlt SCHWARZENDORFER Helmut in den Ruhestand versetzt. | ![]() |
2000:
01. 01 2000 |
Vzlt GAMPER Erich in den Ruhestand versetzt. | ![]() |
04. 09. 2000 |
1. Platz in Großbritannien/ Middle Wallop in den Hubschraubermeisterschaft "Heli Meet 2000" (KERN/ASCHBACHER/MÜNZKER) | |
28. 12. 2000 |
Erste inoffizielle Homepage der Staffel unter www.members.aon.at/fliegerstaffel erreichbar. Webmaster: VzltMYDZA | |
2001:
01. 06. 2001 |
2. Platz in den "Offenen Schweizer Meisterschaften im "Helikopterpräzessionsflug" HOLZINGER A./GIRITZER |
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09. 06. 2001 |
OH58 "KIOWA" / 3C-OK mit Airbrush- Sonderlackierung beim "Tag der offenen Tür" erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. | |
15. 08. 2001 |
Hptm LEHNER Gerhard neuer Staffelkommandant. | ![]() |
14. 10. 2001 |
URL der Staffelhomepage von www.members.aon.at/fliegerstaffel auf www.members.aon.at/kiowastaffel geändert. |
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14. 11. 2001 |
URL der Staffelhomepage von www.members.aon.at/kiowastaffel auf www.kiowastaffel.at geändert. |
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2002:
01. 04. 2002 |
Obst MICHEL Peter (2. Kommandant der Staffel) in den Ruhestand versetzt. | ![]() |
11. 06. 2002 |
Besatzung von 4 Maschinen (BO105) aus Rheine der deutschen Bundeswehr/ Heeresfliegerregimentes 15 zum Erfahrungsaustausch in der Staffel. Abflug am 17.06.2002 | |
05. 08. 2002 |
11. Hubschrauber Weltmeisterschaft 2002. Goldmedaille in der Mannschaftswertung für die 3. Staffel - Hptm LEHNER, Vzlt KERN | ![]() |
Hptm Lehner / Vzlt Kern |
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03. 09. 2002 |
Gegenbesuch der 3. Staffel nach Rheine zur deutschen Bundeswehr/ Heeresfliegerregimentes 15 | |
30. 09. 2002 |
Vzlt LANGER Heinz in den Ruhestand versetzt. | ![]() |
01. 10. 2002 |
Olt GALLMAYER zur 2. Staffel/FlR 3, nach Hörsching versetzt | ![]() |
2003:
29. 01. 2003 |
Begehung des Stützpunktes Nord durch HBA | |
15. 02. 2003 |
OStv PAIER Martin versetzt zum Kommando Luftstreitkräfte. | ![]() |
01. 05. 2003 |
Olt ASCHBACHER Markus zur 1. Staffel/FlR3, nach Hörsching versetzt | ![]() |
01.06.2003 |
OStv ROGNER Michael von der 3. Staffel in die Fliegerwerft 1 versetzt | ![]() |
07. 08. 2003 |
Österr. Hubschrauber-Staatsmeisterschaft:
PRÄZISIONSFLUG: Platz 7 Lt Putz / StWm Giritzer Platz 9 Hptm Lehner / Vzlt Kern
NAVIGATIONSFLUG: Platz 2 Lt Putz / StWm Giritzer Platz 3 Hptm Lehner / Vzlt Kern
FENDER RIGGING: Platz 1 Hptm Lehner / Vzlt Kern Platz 8 Lt Putz / StWm Giritzer
SLALOM: Platz 3 Hptm Lehner / Vzlt Kern Platz 4 Lt Putz / StWm Giritzer
GESAMTERGEBNIS ALLGEMEINE KLASSE: Platz 3 Lt Putz / StWm Giritzer Platz 4 Hptm Lehner / Vzlt Kern
GESAMTERGEBNIS TEAMWERTUNG: Platz 1 Hptm Lehner / Vzlt Kern Platz 2 Lt Putz |
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Lt Putz / StWm Giritzer
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Hptm Lehner / Vzlt Kern |
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14. 09.2003 |
2. Platz von 20 Teilnehmern bei der deutschen Hubschrauber Staatsmeisterschaft in STENDAL (ca. 90 km westlich von Berlin) belegt. | |
17. 11. 2003 |
Letzter Flug und Abschiedsessen von Obst QUIRCHMAYR (3. Kommandant der Staffel) . Mit 30.11.2003 in den Ruhestand versetzt. | ![]() |
30. 11. 2003 |
Vzlt MYDZA Franz in den Ruhestand versetzt. Mitbegründer der 3. Staffel. Seit 15.12.1967 als Techniker in der Staffel tätig. Hat der Staffel eine Identifikation durch Schaffung des Staffelabzeichens "WILLI", Stützpunktabzeichens "EULE NORD" und Homepage www.kiowastaffel.at gegeben. Bildete fast alle Techniker auf der Type AB206A, OH58B und Bordwaffe aus. |
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30. 11. 2003 |
Vzlt WASTIAN Herbert in den Ruhestand versetzt. | ![]() |
30. 11. 2003 |
OStv WIESER Walter in den Ruhestand versetzt. | ![]() |